Sozialer Tag

Schüler- und Elterninformation zum „Sozialen Tag 2018“
am Freitag, 08.06.2018

Entstehung
Die Entstehung des Projektes geht auf eine Idee schwedischer Schülerinnen und Schüler aus den 60er Jahren zurück. Seit 1998 wird der „Soziale Tag“ auch in Deutschland erfolgreich durchgeführt, er ist eine der größten Schüleraktionen in Europa.

Das Prinzip
Schülerinnen und Schüler tauschen für einen Tag lang die Schulbank gegen eine soziale Tätigkeit. Ob beim Nachbarn Rasen mähen, Oma und Opa arbeitsmäßig entlasten oder einen Tag lang Radiomoderator spielen: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Einnahmen und Löhne unserer Schüler fließen in Hilfsprojekte vor Ort, die von den Schülern selbst bestimmt werden.

Aus den Einnahmen des Sozialen Tages spendeten die Schülerinnen und Schüler – nach eigenem Beschluss – in den letzten Jahren dreimal Gelder an die Alfelder Tafel, 2012 ans Tierheim Hildesheim und 2013 an die Flutopfer. Mit diesen Spenden leisteten unsere Schüler einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Alfelder Tafel und das Tierheim Anschaffungen tätigen konnten. Aktuell wurde – ebenfalls nach Schülerbeschluss – an die Familie Termitas aus Duingen gespendet, deren Kind an Muskel-dystrophie erkrankt ist. Dort wurde Geld für eine barrierefreie Küche benötigt.

Warum unterstützen wir den Sozialen Tag?
Die Schüler haben die Möglichkeit zu lernen, was es heißt Verantwortung zur Unterstützung eines Projektes zu übernehmen. Vermittelt werden sollen außerdem Mitmenschlichkeit und Solidarität, humanistisches Engagement und demokratische Werte.

Unser nächster Sozialer Tag findet am Freitag, 08.06.2018, statt; er steht wieder unter der Schirmherrschaft der/des Bundeskanzlers/in und der Bundesfamilien-ministerin.

Alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 – 9 sollen an diesem Tag ausschwärmen, um mit ihrer Arbeit wieder eine gemeinnützige Aktion zu unterstützen.

Der Soziale Tag ist eine Schulveranstaltung, somit sind alle Schülerinnen und Schüler über die Schule unfall- und haftpflichtversichert. Evtl. entstehende Fahrtkosten werden allerdings nicht vom Schul-träger übernommen.

Das Jugendschutzgesetz muss eingehalten werden.