Im Rahmen einer Fortbildung haben Lehrkräfte unserer Schule am Konzept der „Bewegten Schule“ teilgenommen. Dabei standen Ideen und Möglichkeiten im Mittelpunkt, wie Lernen und Pausen aktiver gestaltet werden können, um das Wohlbefinden und die Konzentration der Schülerinnen und Schüler zu fördern.
Seitdem ist im Schulalltag eine positive Entwicklung zu beobachten: Immer mehr Schülerinnen und Schüler nutzen ihre Pausen, um sich aktiv zu bewegen, gemeinsam zu spielen oder sich sportlich zu betätigen. Die Bewegung auf dem Schulhof hat spürbar zugenommen und trägt zu einer lebendigeren und ausgeglicheneren Pausenkultur bei.
Ziel ist es, Bewegung nicht nur im Sportunterricht zu verankern, sondern sie als festen Bestandteil des gesamten Schultages zu sehen. So entstehen kleine Auszeiten, die Energie geben, die Gemeinschaft stärken und den Kopf wieder frei machen für das Lernen im Unterricht.
Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung und möchten den Ansatz der „Bewegten Schule“ auch in Zukunft weiter ausbauen.